Die Melkkuh der Nation

Die Melkkuh der Nation

Melkkuh der Nation
Meine Meinung ist: Jeder darf denken, tun und lassen was er will. Das gilt sowohl für die Arbeitswelt als auch für das Privatleben. Nichtsdestotrotz ist es aber von Zeit zu Zeit gut für sich selbst, seinen Status Quo zu überdenken und sich zu fragen „ist es das, was ich machen will ?“
 Da sich die Liebe über alle Bereiche unseres Lebens erstreckt, macht sie auch vor unserer Arbeit keinen Halt. Hier gibt es zwei Arten von Menschen: Diejenigen, die ihre Arbeit lieben und diejenigen, die ihre Arbeit als notwendiges Übel ansehen.Doch wodurch wird diese zweite Gruppe, die ihrer Arbeit nicht aus Begeisterung nachgeht, motiviert ? Wie so oft im Leben ist es das Geld, das diese Menschen antreibt. Im Grunde tauschen solche Menschen lediglich Zeit gegen Geld. Sie sitzen Ihre Arbeitszeit ab, schauen ständig auf die Uhr und sobald die lästige Pflichtzeit abgelaufen ist, sind sie die ersten, die den Arbeitsplatz räumen.

„Die Melkkuh der Nation“ – 7 Gründe, sein Angestelltendasein zu überdenken:

1. Zeit gegen Geld tauschen
2. Dein Chef, der moderne Sklaventreiber
3. Die Ironie der festen Arbeitszeiten
4. Sicherheitsdenken als moderner Risikofaktor
5. Nichts Wirkliches von Bestand
6. Der ewige Ruf der Rente
7. Die Melkkuh der Nation

 In diesem Video wird perfekt erklärt, wieso es Sinn macht sein Angestellten Dasein zu überdenken und warum es sich lohnt Unternehmer zu werden.

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Nun sogenannte Sklaven sind laut Definition Menschen, die nicht frei über ihre Zeit und ihre Arbeit entscheiden können. Genau genommen sind Angestellte also moderne Sklaven, welche sich im Hamsterrad aus Arbeiten und Rechnungen bezahlen befinden.Von freier Selbstbestimmung kann da kaum eine Rede sein. Musst du jemanden „um Erlaubnis fragen“, wenn du einen Tag frei haben oder eine Woche Urlaub machen willst ? Die meisten Menschen gehen den „normalen Weg“: Kindergarten, Schule, Uni oder Ausbildung und dann suchen sie sich einen Job. Kaum einer stellt diesen Weg in Frage. Das war schon immer so, Mutter und Vater sind diesen Weg gegangen und rundum gehen alle Freunde auch diesen Weg. Warum also diesen Weg in Frage stellen ?

Wie definiere ich Arbeit ?

Ist es die Möglichkeit mir mein Einkommen zu sichern ?

Oder ist es die körperliche Anstrengung ?

Habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht ?

Hasse ich meinen Beruf, aber ich muss ihn machen um Geld zu verdienen ?

Pauschal gesagt, würde ich sagen: Arbeit macht immer Sinn, sofern ich arbeite um zu leben und nicht lebe um zu arbeiten.

Ob ich mich aber nun über meine Arbeit definiere ? Ich würde sagen, zum Teil ja.

Dass was ich schaffe definiert mich für einen gewissen Teil. Es gibt aber noch mehr in meinem Leben, wie Hobbys, Talente, Gedanken, Erfahrungen, Freunde, Familie, etc.
Darüber definiere ich mich auch.

Sich nur über Arbeit definieren, wäre mir etwas zu wenig.

Ich finde, ich bin mehr als nur Arbeit, auch wenn sie Sinnvoll ist und mir Spass macht, nach dem Motto:

Arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten.

Arbeit ist wichtig, weil man darin aufgehen kann, allerdings auch genauso daran kaputt gehen kann.

Hast du es auch satt, Ziele zu verpassen und nicht so gut vorwärts zu kommen

Nachdem ich jahrelang ein typisches Angestellten-Dasein gefristet habe, spricht mich das folgende Video ganz besonders an. In vielen Punkten erkannte ich mich darin wieder und möchte es hier gerne als kleinen Denkanstoß teilen:
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Ein Kommentar zu Die Melkkuh der Nation

  1. „Jeder darf denken, tun und lassen was er will!“ (So stehts eingangs geschrieben!) –
    Nun denn, danken ja und lassen auch ja, aber tun? – Da würde es vermutlich noch krasser zugehen auf unserer Erde, als es ohnehin schon der Fall ist.
    Trotzdem weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
    Walter Bracun

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